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Die AssistentInnen vom Infoabend. Im Vordergrund Leiterin Sabrina Nitz und Süleyman Kurt.

Persönliche Assistenz ist keine Betreuung

Die Verantwortung liegt beim Mensch mit Behinderung. Er ist der Experte und weiß, was er von wem, wo, wann und wie benötigt. Er gibt die Anleitung dazu. Die Persönliche Assistenz stellt die eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund, erfüllt die Arbeitsaufträge des Chefs und wird dafür bezahlt. Soweit die Theorie. Beim Reiz-Infoabend über Persönliche Assistenz diskutierten ein Dutzend Persönliche AssistentInnen und Assistenten über die Praxis.

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Gute Stimmung, lachende Gesichter auf dem Podium von rechts. Auf der grünen Couch sitzen Moderatorin Nadine Allgäuer, Marco Walch, Bruno Kühne und Andreas Guth. Dann zwei Rollstuhlfahrer Reinhard Zischg und Süleyman Kurt und ein Persönlicher Assistent.

Inklusion

Im Rahmen eines Maturaprojektes präsentierten Studentinnen der HAK Feldkirch Bilder über alltägliche Barrieren für Menschen mit Behinderung mit besonderem Bezug zu ihrem Schulgebäude. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion zu den Themen Diskriminierung, Sexualität, Barrieren und Inklusion kamen auch ReizlerInnen zu Wort. Das Publikum gab die Bestnote: „Ein gelungenes Beispiel für Inklusion!“

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Das Projektteam der Maturaklasse HAK Feldkirch mit den Reizlern im Innenhof der Schule. Alle lächeln für den Fotografen.

Mensch ist Mensch

Ein Maturaprojekt der HAK Feldkirch in diesem Jahr lautet: „Mensch ist Mensch – wir sind alle auf der gleichen Stufe“. Am 11. November spüren die Maturantinnen Barrieren auf und organisieren eine Podiumsdiskussion. Auch ReizlerInnen sind dabei und geben Auskunft darüber, wie sie ihren Alltag meistern.

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Ein Mann schaukelt mit Beinen voraus hoch hinaus. Eine Frau auf der Nebenschaukel lacht mit Kopf im Nacken hoch hinaus. Ein weißgerahmter Rollstuhl und saftiggrüne Parkbäume sehen zu.

Es geht aufwärts

Vor fünf Jahren startete Reiz das Persönliche-Assistenz-Projekt in Vorarlberg. Von April bis Ende des Jahres 2010 vermittelte Sabrina Nitz 2.470 Assistenzstunden. In diesem Jahr werden es über 15.000 Stunden sein.

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